Los jabalíes de Madrid – Die Wildschweine von Madrid

Ricardo Melero
Moderne Lektüre + Frank-Lesemethode A1-A2

Preisspanne: 7,99 € bis 17,99 €

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Artikelnummer: DS50 Kategorie: Schlagwort:
Seitenanzahl: 104
Buchformat: 14,5 x 21,0 cm

Carmen Ruiz möchte in ihrem kleinen Garten nahe der Casa de Campo nur in Ruhe Kaffee trinken. Doch eines Morgens steht ein Wildschwein unter ihrem Zitronenbaum und frisst ihre Rosen. Was zunächst wie ein einmaliger Schock wirkt, wird schnell zum Mittelpunkt des ganzen Viertels: Das Tier bleibt, besucht Gärten, öffnet Mülltonnen, schläft vor Autos, plündert die Bäckerei und bringt die Nachbarn dazu, ständig über ein einziges Thema zu sprechen.
Bald bekommt das Wildschwein einen Namen: Manolo. Und mit dem Namen verändert sich alles. Doña Remedios beschwert sich über ihre Geranien, Javier macht Manolo im Internet berühmt, Luisa versucht ihre Panadería zu verteidigen, Don Fernando bleibt nüchtern und praktisch, und Carmen wiederholt immer wieder, dass es nicht ihr Wildschwein ist — obwohl alle langsam das Gegenteil glauben. Als später sogar Manolos Familie auftaucht, wird aus dem Problem eine Nachbarschaftsgeschichte, die chaotisch, rührend und erstaunlich verbindend ist.
Eine Madrider Komödie mit Borsten, Blumen, Pressebesuchen und viel trockenem Humor — über ein Tier, das eigentlich verschwinden soll und am Ende ein ganzes Viertel näher zusammenbringt.

El visitante inesperado (der unerwartete Besucher; inesperado — unerwartet; esperar — erwarten)

Carmen Ruiz tiene cincuenta y cinco años (Carmen Ruiz ist fünfundfünfzig Jahre alt: «hat fünfundfünfzig Jahre») y vive en un barrio tranquilo de Madrid (und lebt in einem ruhigen Viertel von Madrid), cerca de la Casa de Campo (in der Nähe der Casa de Campo; casaf — Haus; campom — Land, Feld). Su casa tiene un pequeño jardín con rosales (ihr Haus hat einen kleinen Garten mit Rosensträuchern), un limonero (einem Zitronenbaum) y una mesa donde Carmen toma el café cada mañana (und einem Tisch, an dem Carmen jeden Morgen ihren Kaffee trinkt: «nimmt»; tomar — nehmen, /hier:/ trinken). Es su lugar favorito del mundo (es ist ihr Lieblingsort auf der ganzen Welt; lugarm — Ort, Platz, Stelle).

El visitante inesperado

Carmen Ruiz tiene cincuenta y cinco años y vive en un barrio tranquilo de Madrid, cerca de la Casa de Campo. Su casa tiene un pequeño jardín con rosales, un limonero y una mesa donde Carmen toma el café cada mañana. Es su lugar favorito del mundo.

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