Sredni Vashtar

Saki (H.H. Munro)

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Artikelnummer: DE9-1 Kategorie: Schlagwörter: , ,
Seitenanzahl: 56
Buchformat: 12,5 x 19,0 cm

“Sredni Vashtar” von Saki ist eine faszinierende Erzählung, die in die Welt des zehnjährigen Conradin entführt. Geplagt von Krankheit und unter der strengen Aufsicht seiner unnachgiebigen Kusine und Vormundin, findet Conradin Zuflucht in seiner lebhaften Fantasie. In einem verborgenen Winkel seines tristen Gartens entdeckt er einen Ort, der zu seinem geheimen Heiligtum wird. Dort erschafft er eine Welt, die ganz ihm gehört, bevölkert von geheimnisvollen Charakteren und einem ganz besonderen „Gott“. Diese Geschichte ist eine meisterhafte Verwebung von Kindheitsunschuld und dunklerer, mystischer Unterströmung. Sie zieht Leser in einen Bann aus Spannung und subtiler Rebellion, ohne dabei das Ende vorwegzunehmen. Ein Muss für alle, die raffinierte Erzählkunst und die tiefen Schichten der Fantasie schätzen.

Ungekürzter Originaltext. Zweisprachiges Buch Englisch-Deutsch.
Diese Geschichte ist Teil des Buches “Saki – Kurzgeschichten Band 1

Conradin was ten years old (Conradin war 10 Jahre alt), and the doctor had pronounced his professional opinion (und der Arzt hatte seine professionelle Meinung verkündet; to pronounce [prə’naʊns] aussprechen, verkünden; pronunciation [prəˌnʌnsɪ’eɪʃən] Aussprache; professional [prə’fɛʃən(ə)l]; opinion [ə’pɪnjən]) that the boy would not live another five years (dass der Junge keine fünf Jahre mehr leben werde). The doctor was silky and effete (der Arzt war schmeichelnd und verweichlicht; silky seidig, sanft, schmeichelnd; effete [ɪ‘fiːt]), and counted for little (und galt nicht viel; to count abzählen, erfassen, gelten), but his opinion was endorsed by Mrs. de Ropp (aber seine Meinung wurde durch Frau von Ropp bestätigt; to endorse [ɪn‘dɔːs] beigeben, beipflichten, bestätigen), who counted for nearly everything (die fast alles galt; nearly [‚nɪəlɪ]). Mrs. De Ropp was Conradin‘s cousin and guardian (Frau von Ropp war Conradin’s Kusine und Vormund; cousin [‚kʌz(ə)n]; guardian [‚gɑːdɪən] Beschützer, Vormund; to guard behüten, beschützen, bewachen), and in his eyes she represented those three-fifths of the world (und in seinen Augen repräsentierte sie diese drei Fünftel der Welt; represent [ˌrɛprɪ‘zɛnt]) that are necessary and disagreeable and real (die notwendig und unangenehm und echt sind; necessary [‚nɛsɪsərɪ]; disagreeable [ˌdɪsə‘griːəb(ə)l]); the other two-fifths (die anderen zwei Fünftel), in perpetual antagonism to the foregoing (in ständigem Widerspruch zur Vorhergehenden; perpetual [pə‘pɛtjʊəl]; antagonism [æn‘tægəˌnɪzəm] Feindseligkeit, Widerspruch; foregoing [fɔː‘gəʊɪŋ]), were summed up in himself and his imagination (wurden in ihm selbst und seiner Vorstellungskraft zusammengefasst; to sum up addieren, resümieren, zusammenfassen; sum Summe; imagination [ɪˌmædʒɪ‘neɪʃən]).

Conradin was ten years old, and the doctor had pronounced his professional opinion that the boy would not live another five years. The doctor was silky and effete, and counted for little, but his opinion was endorsed by Mrs. de Ropp, who counted for nearly everything. Mrs. De Ropp was Conradin’s cousin and guardian, and in his eyes she represented those three-fifths of the world that are necessary and disagreeable and real; the other two-fifths, in perpetual antagonism to the foregoing, were summed up in himself and his imagination.

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