Englisch mit Humor: 50 Hundegeschichten
Englisch mit Humor: 50 Hundegeschichten
5 englische Bücher im Set · A2–B1 · Frank-Lesemethode
Britischer Humor, Hunde mit Charakter und direkte deutsche Lesehilfe im Text
Englisch lesen darf Spaß machen: mit einem Labrador, der täglich die Weltlage erklärt bekommt, einem Yorkshire Terrier, der eine ganze Familie regiert, einer Hundetagesstätte voller vierbeiniger Persönlichkeiten, Border Collies, die einen walisischen Bauernhof besser organisieren als die Menschen – und einem Basset, der wider Willen zum Dorfdetektiv wird.
Englisch mit Humor: 50 Hundegeschichten enthält fünf englische Lesebücher mit insgesamt fünfzig humorvollen Geschichten. Jeder Band hat seine eigene kleine Welt, wiederkehrende Figuren und einen unverwechselbaren Hund oder eine ganze Gruppe von Hunden im Mittelpunkt.
Die Geschichten verbinden trockenen britischen Humor, Alltag, kleine Katastrophen, liebenswerte menschliche Schwächen und sehr genau beobachtetes Hundeverhalten. Mit der Frank-Lesemethode steht die deutsche Verständnishilfe direkt im englischen Text – damit Sie lesen können, ohne ständig zum Wörterbuch zu greifen.
5 Bücher · 50 Geschichten · A2–B1 · Frank-Lesemethode · Audio online
Englisch lesen, ohne ständig den Lesefluss zu verlieren
Viele Englischlernende verstehen schon einiges – bis sie versuchen, ein ganzes Buch zu lesen.
Dann kommt ein unbekannter Ausdruck, eine ungewohnte Wendung, ein Satz, dessen Sinn nicht sofort klar ist. Man schlägt nach, liest zurück, verliert die Szene – und aus einer Geschichte wird plötzlich wieder Sprachunterricht.
Dieses Set ist anders aufgebaut.
Die Geschichten sind überschaubar, szenisch und unterhaltsam. Man lernt die Figuren kennen, begegnet ihnen wieder und möchte wissen, was als Nächstes geschieht. Gleichzeitig hilft die Frank-Lesemethode genau dort, wo das Englische sonst den Lesefluss bremsen würde.
So bleibt die Aufmerksamkeit bei Geoffrey und Reginald, bei Grandma Dot und Wellington, bei Ruths chaotischer Hundetagesstätte, auf der walisischen Farm oder bei Humphreys nächstem unfreiwilligen Ermittlungsfall – und nicht beim Wörterbuch.
Fünf Bücher. Fünf sehr verschiedene Hundewelten.
1. The Dog Who Understood Everything
Jeden Morgen um sieben Uhr fünfzehn bespricht Geoffrey Pemberton mit seinem Labrador Reginald die Nachrichten, die Müllabfuhr und die neuesten Entscheidungen des Gemeinderats.
Geoffrey ist überzeugt, dass Reginald jedes Wort versteht.
Reginald interessiert sich vor allem für seinen Tennisball.
Aus diesem kleinen Missverständnis entstehen zehn warmherzige Geschichten voller britisch-trockener Komik. Tierarztbesuche, Buchclubdebatten und politische „Beratungen“ gehören ebenso dazu wie die langsam wachsende Freundschaft mit Patricia und ihrem Spaniel Humphrey.
Hinter dem Humor erzählt der Band zugleich von Nähe, Einsamkeit und davon, wie viel ein Hund verstehen kann, ohne ein einziges Wort zu sagen.
2. Grandma’s Yorkshire Terrier
Wellington wiegt zweieinhalb Kilo und besitzt ungefähr die Autorität eines römischen Kaisers.
Der Yorkshire Terrier von Grandma Dot bestimmt, wer im grünen Sessel sitzen darf, wann die Familie essen kann und welche Regeln in ihrem Cottage gelten. Und Regeln gibt es viele.
In zehn Geschichten bringt Wellington Sonntagsessen, Tierarztbesuche, Familienbesuche und Urlaubspläne zuverlässig unter seine Kontrolle. Was zunächst wie die Geschichte eines hoffnungslos verwöhnten kleinen Hundes aussieht, wird dabei zu einer warmen Familienkomödie über Gewohnheiten, Erinnerungen und die erstaunliche Fähigkeit eines winzigen Terriers, alle zusammenzubringen.
3. Diaries from Doggy Daycare
Ruth hat dreiundzwanzig Jahre lang Grundschulkinder unterrichtet und glaubt, mit Chaos umgehen zu können.
Dann eröffnet sie die Hundetagesstätte Happy Tails.
Dort begegnet sie einem Yorkshire Terrier mit musikalischen Vorlieben, einem Labrador mit grenzenlosem Appetit, einem Beagle mit besonderem Talent für Katastrophen, einem ausgesprochen gelassenen Mastiff – und einer Reihe von Hundebesitzern, die oft komplizierter sind als ihre Tiere.
Elternabende werden zu Besitzerberatungen, ein Sporttag entwickelt seine ganz eigenen Regeln und eine amtliche Inspektion trifft auf Pfotenabdrücke, Formulare und britische Improvisationskunst.
Zehn Geschichten voller Situationskomik und einer wichtigen Erkenntnis: Die Hunde sind selten das eigentliche Problem.
4. Border Collie Country
Willkommen auf Cwm Derwen Farm in Wales.
Offiziell gehört der Hof den Menschen. Praktisch organisiert ihn Meg.
Die Border-Collie-Hündin hat den Blick einer Geschäftsführerin und die Geduld einer strengen Lehrerin. Zusammen mit dem frühstücksbegeisterten Pip, dem überfürsorglichen Tango, der temperamentvollen Nell und dem pensionierten Bryn sorgt sie dafür, dass Schafe, Menschen, Besucher und gelegentlich auch Ziegen dort landen, wo sie hingehören.
In zehn Geschichten geht es um Farmarbeit, Hütehunde, ein adoptiertes Lamm, Fernsehaufnahmen, unerfahrene Besucher und sogar einen Großstadtpudel, der die Freuden von Schlamm entdeckt.
Ein lebendiger Ausflug ins ländliche Wales – mit viel Hundeverstand und trockenem britischem Humor.
5. The Village Basset Hound
Humphrey sieht aus, als würde er das gesamte Unglück der Welt auf seinen langen Ohren tragen.
Eigentlich soll der gemütliche Basset Dorothy Pemberton nur Gesellschaft leisten. Dann findet er ihre verlorene Brille – und entdeckt ein Talent, das Little Mossley dringend gebrauchen kann.
Seine Nase führt ihn zu verschwundenen Würstchen, geplünderten Schrebergärten, rätselhaften Gerüchen, vermissten Tieren und schließlich zu Fällen, bei denen auch die Menschen im Dorf nicht mehr weiterwissen.
Humphrey ermittelt langsam, meist widerwillig und mit dem Gesichtsausdruck eines Hundes, der lieber schlafen würde.
Zehn warmherzige kleine Dorfgeschichten verbinden Humor mit einem Hauch von Detektivgeschichte – und machen aus einem scheinbar melancholischen Basset einen ziemlich ungewöhnlichen Helden.
Was dieses Set besonders macht
Britischer Humor statt Schulbuchdialoge
Der Humor dieser Bücher entsteht nicht aus künstlichen Sprachlern-Situationen. Er entsteht aus Figuren und Charakteren.
Ein Mann hält seinen Labrador für einen politischen Gesprächspartner. Eine Großmutter richtet das Familienleben nach ihrem Yorkshire Terrier aus. Eine erfahrene Lehrerin merkt, dass Hundebesitzer schwieriger sein können als Schulkinder. Auf einer walisischen Farm wissen die Border Collies längst, wer wirklich das Sagen hat. Und ein Basset löst Probleme hauptsächlich deshalb, weil seine Nase anderer Meinung ist als er selbst.
Das Ergebnis ist warm, trocken, beobachtend und deutlich erwachsener als typische vereinfachte Lerngeschichten.
Fünf eigene kleine Welten
Jedes Buch hat einen anderen Schauplatz und einen anderen komischen Grundton:
- englischer Alltag und morgendliche Teegespräche mit einem Labrador;
- Familienleben in einem Cottage mit einem sehr kleinen Diktator;
- eine britische Hundetagesstätte zwischen Pädagogik und Chaos;
- Schafe, Farmleben und Border Collies in Wales;
- ein englisches Dorf und sein ungewöhnlich langsamer vierbeiniger Detektiv.
Dadurch bleibt das Set abwechslungsreich, obwohl sich alles um Hunde dreht.
Wiederkehrende Figuren statt fünfzig beliebiger Texte
Die fünfzig Geschichten sind nicht einfach eine lose Sammlung austauschbarer Kurztexte.
Jeder Band entwickelt seine eigene Figurenwelt. Man kennt die Hunde, ihre Menschen, ihre Gewohnheiten und ihre Eigenheiten immer besser. Gerade dadurch entsteht beim Lesen ein Effekt, der beim Sprachenlernen besonders wertvoll ist: Man muss nicht mit jeder Geschichte wieder bei null anfangen.
Vertrauter Wortschatz und vertraute Situationen kehren wieder – aber in neuen Szenen.
Warum kurze Geschichten beim Englischlernen funktionieren
Eine Geschichte ist lang genug, um wirklich in eine Szene einzutauchen, aber kurz genug, um sie in einer Sitzung zu lesen.
Das macht fünfzig Geschichten zu fünfzig überschaubaren Leseeinheiten.
Sie können jeden Abend eine Geschichte lesen, unterwegs ein paar Seiten schaffen oder sich einfach das nächste Kapitel vornehmen, ohne sich gleich durch einen langen englischen Roman kämpfen zu müssen.
Und weil jede Geschichte eine Handlung, einen komischen Moment oder eine kleine Frage entwickelt, entsteht ein natürlicher Grund weiterzulesen.
Nicht: Ich sollte heute noch Englisch lernen.
Sondern: Was macht dieser Hund jetzt wieder?
Niveau A2–B1
Das Set richtet sich an Englischlernende mit Grundkenntnissen sowie an Wiedereinsteiger, die bereits einiges verstehen, sich beim freien Lesen aber noch nicht ganz sicher fühlen.
Die Texte bieten mehr sprachliche Substanz als sehr einfache Anfängerlektüre und funktionieren deshalb als echter Übergang zum selbstständigeren Lesen.
Dank der Frank-Lesemethode müssen Sie dabei nicht jedes unbekannte Wort bereits beherrschen. Die deutsche Hilfe begleitet den englischen Text direkt beim Lesen und erleichtert es, auch Passagen zu verstehen, die ohne Unterstützung noch zu schwierig wären.
So können Sie sich auf authentisch wirkende Geschichten einlassen, ohne bei jeder neuen Wendung aus dem Text herauszufallen.
So hilft die Frank-Lesemethode
Bei der Frank-Lesemethode befindet sich die deutsche Verständnishilfe direkt im englischen Text.
Unbekannte Wörter, Wendungen und sprachliche Strukturen werden dort verständlich gemacht, wo sie auftreten. Sie müssen nicht ständig zwischen Buch und Wörterbuch wechseln und verlieren die Handlung nicht aus den Augen.
Dabei begegnen Ihnen englische Wörter und Strukturen immer wieder in ihrem natürlichen Zusammenhang.
Sie lesen.
Sie verstehen.
Und während Sie weiterlesen, wird Vertrautes nach und nach selbstverständlich.
Das Ziel ist nicht, vor dem Lesen erst genügend Englisch zu lernen.
Das Lesen selbst wird zum Lernen.
Für wen ist „Englisch mit Humor: 50 Hundegeschichten“ ideal?
Dieses Set eignet sich besonders für:
- Englischlernende auf dem Niveau A2–B1;
- Wiedereinsteiger, die ihr Englisch wieder aktivieren möchten;
- Selbstlerner, die lieber lesen als Vokabellisten bearbeiten;
- Leserinnen und Leser, die kurze Texte einem langen Roman vorziehen;
- Menschen, die britischen Humor und britische Atmosphäre mögen;
- Hundefreunde, die genaue und liebevolle Tierbeobachtungen schätzen;
- alle, die beim Englischlesen noch Unterstützung brauchen, aber keine typischen Schulbuchtexte mehr lesen möchten.
Das bekommen Sie auf einen Blick
- 5 englische Lesebücher
- 50 Hundegeschichten
- Niveau A2–B1
- Frank-Lesemethode
- deutsche Verständnishilfe direkt im englischen Text
- Audio online
- zehn Geschichten pro Buch
- britischer Humor und britische Schauplätze
- wiederkehrende Figuren und Hunde mit unverwechselbarem Charakter
- kurze Leseeinheiten für eine regelmäßige Englischroutine
Kein Schulbuchgefühl. Kein Wörterbuch-Marathon. Dafür fünfzig gute Gründe weiterzulesen.
Ein Labrador hört sich morgens die Nachrichten an. Ein Yorkshire Terrier führt ein Familienregiment. Eine ehemalige Lehrerin eröffnet eine Hundetagesstätte und bereut vermutlich einige ihrer Lebensentscheidungen. Eine Gruppe Border Collies organisiert Wales. Und ein Basset löst Fälle, obwohl er eigentlich dringend ein Nickerchen bräuchte.
Englisch mit Humor: 50 Hundegeschichten macht daraus fünf englische Lesewelten, in die man immer wieder für eine kurze Geschichte zurückkehren kann.
Lesen Sie Englisch nicht nur, um Englisch zu lernen.
Lesen Sie weiter, weil Sie wissen möchten, was die Hunde als Nächstes tun.
Dorothy Pemberton had lived alone in Bramble Cottage for five years (Dorothy Pemberton hatte fünf Jahre lang allein in Bramble Cottage gelebt), ever since her husband Geoffrey passed away (seit ihr Mann Geoffrey verstorben war; to pass away — versterben, dahinscheiden). She was seventy-two (sie war zweiundsiebzig), small and neat (klein und adrett; neat — ordentlich, adrett, gepflegt), with silver hair and reading glasses (mit silbernem Haar und einer Lesebrille) that she lost at least three times a day (die sie mindestens dreimal am Tag verlor; to lose — verlieren; /hier:/ verlegen).
“You need company (Sie brauchen Gesellschaft; company — Gesellschaft, Begleitung),” her neighbour Margaret Wells said every Tuesday over tea (sagte ihre Nachbarin Margaret Wells jeden Dienstag beim Tee). “A cat (eine Katze), perhaps (vielleicht).”
“Cats ignore you (Katzen ignorieren einen; you — /hier:/ man, einen),” Dorothy replied (erwiderte Dorothy). “I get enough of that from the postman (davon bekomme ich schon genug vom Postboten).”
A Nose for Trouble
Dorothy Pemberton had lived alone in Bramble Cottage for five years, ever since her husband Geoffrey passed away. She was seventy-two, small and neat, with silver hair and reading glasses that she lost at least three times a day.
“You need company,” her neighbour Margaret Wells said every Tuesday over tea. “A cat, perhaps.”
“Cats ignore you,” Dorothy replied. “I get enough of that from the postman.”
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