Il Primo Giorno — Der erste Tag
Ein Messer verschwindet. Aber wer in dieser Küche hat etwas zu verbergen?
Florenz, Accademia Sapori. Zwölf Studenten, ein Renaissance-Palazzo, der Duft von Soffritto in der Morgenluft. Valentina Serra kommt aus Sardinien – mit einem Stipendium, einem japanischen Damaszenermesser und der Entschlossenheit, sich zu beweisen. Doch nicht alle in dieser Küche wollen, dass sie Erfolg hat. Als ihr Messer spurlos verschwindet, beginnt ein stilles Duell aus Blicken, Gesten und perfekt geschnittenen Zwiebeln. Die Dozentin beobachtet alles. Sie war Kriminalpsychologin, bevor sie kochen lehrte.
Manche Prüfungen finden nicht am Herd statt.
Zweisprachiges Buch Italienisch-Deutsch.
L'Alba a Firenze (die Morgendämmerung in Florenz)
La mattina è fredda (der Morgen ist kalt; essere — sein). Il cielo è ancora scuro (der Himmel ist noch dunkel).
Valentina Serra cammina per le strade di Firenze (Valentina Serra geht durch die Straßen von Florenz). Ha ventitré anni (sie ist dreiundzwanzig Jahre alt; avere — haben). È piccola e magra (sie ist klein und mager). I suoi capelli sono neri e lunghi (ihre Haare sind schwarz und lang). I suoi occhi sono verdi (ihre Augen sind grün), come il mare della Sardegna (wie das Meer Sardiniens).
Oggi è un giorno importante (heute ist ein wichtiger Tag). Oggi è il primo giorno (heute ist der erste Tag).
L’Alba a Firenze
La mattina è fredda. Il cielo è ancora scuro.
Valentina Serra cammina per le strade di Firenze. Ha ventitré anni. È piccola e magra. I suoi capelli sono neri e lunghi. I suoi occhi sono verdi, come il mare della Sardegna.
Oggi è un giorno importante. Oggi è il primo giorno.


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